Orte der Liebe

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Heiligtümer dieser Welt

Heiligtum

Wege zum Sein

Im Heiligtum preisen wir alle Leiblichkeit, weil alles Leben ein körperliches Werden ist, in dem allein die Belebung der Welt besteht und die Teil an einem göttlichen Sein hat. Das Lebende selbst, also auch der Mensch, indes wird in jedem Augenblick seiner Existenz nur durch das Zusammenspiel der daran beteiligten einzelnen Glieder bewirkt. Hierzu formt sich die Energie des göttlichen Seins, das wir in personalisierter Form Göttin nennen, zur allgemeinen Lebenskraft. Das Göttliche aber spiegelt sich in der Schönheit allen Werdens, den Körpern, der Lust und Liebe und dem Glück. Zu ihm und dessen Sein findet der Mensch daher ausschließlich über seine Leiblichkeit zurück, durch ein leibliches Gebet, mit dem er in der Vereinigung mit anderen dem Göttlichen dient, indessen nicht im Geiste, noch weniger im Tod, wie in den Grundaussagen des Heiligtums der sieben Göttinnen niedergelegt.



Hinweis


Eine alphabetische Zusammenfassung der Grundaussagen des Heiligtums finden sich im

Lexikon zum Heiligtum der Sieben Göttinnen

sowie dem

Glossar zum Lexikon

Häufig gestellte Fragen / Frequent Asked Questions beantwortet im Unterblog Heiligtum der Sieben Göttinnen FQA die Virtuelle Priesterin Lea

Übersicht häufig gestellter Fragen / FAQ


Montag, 10. November 2014

Das Geheimnis des Lebens


Copyright Karsten Cascais

Hinweis: Artikel wegen Überarbeitung vorübergehend entfernt, nur Zusammenfassung

1 Eins- und Verschiedensein
2 Die Richtung allen Strebens
3 Wirken der Energie
4 Des Werdens fiktive Vereinigung
5 Teil der allgemeinen Belebung der Welt
6 Ein Göttliches zu erfahren


Überblick


Das Geheimnis des Lebens ist, dass alles eins ist, das Leben aber ein einzelnes Werden ist und der Mensch nur imaginär am Einssein teilhat. Zu leben legt die Richtung allen Strebens fest, dessen Ziel vom Menschen als das Glück begriffen wird, ohne es indessen je ergreifen zu können. Ein jedes Leben ist ein Streben mit einem Ziel, auf das die Kraft sich richtet. Diese entstammt der Energie, die alles schon enthält, selbst das Ziel. Als eine Vereinigung wird hier die Aufnahme durch ein Sein verstanden. Ein Werden aber ist kein Sein, weswegen der Mensch sich mit diesem nur in seiner Vorstellung vereinen kann. In der allgemeinen Belebung der Welt trifft der Mensch selber auf das Sein, wenn er in seiner Vereinigung, wie im Orgasmus, in seinem Fühlen daran teilhat. Die Wahrnehmung einer Beteiligung an einem Allgemeinen eröffnet es dem Menschen, obgleich auf sein Werden beschränkt, auch ein Göttliche zu erfahren.

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